Sonntag, 6. November 2016

ZETTEL VERSUS ELEKTRONIK

kürzlich begründete eine userin, deren smartphone ich tauschen und neu einrichten musste, den umstand, dass sie über keinen stift verfüge damit, dass sie eben einen papierlosen arbeitsplatz habe, woraufhin ich ihr den übernahmezettel, den sie als bestätigung für den erhalt des neuen smartphones unterschreiben sollte unter die nase hielt, und sie fragte wie papierlos denn das nun ihrer meinung nach tatsächlich sei.

zugegeben, es gäbe natürlich auch elektronische möglichkeiten den erhalt zu bestätigen, so wie wir es inzwischen ja von nahezu sämtlichen paketdiensten und auch der post gewohnt sind. und ja, ich gebe auch zu, dass das papierlose büro noch nie so im bereich des möglichen lag, wie heutzutage. dennoch gibt es genug gelegenheiten zu denen sich die schriftform auf papier nicht vermeiden lässt, wie zum beispiel bei nahezu allen veträgen.

so sehr man sich selbst, seine arbeit und seinen alltag auch völlig zettellos organisieren könnte, ich werde vermutlich nie ohne stift und papier auskommen, obwohl es langsam und schleichend immer weniger wird. ich bin einfach ein zetteltyp. ich finde es einfach praktischer einen notizzettel zu verwenden anstatt elektronischer notizen, obwohl ich inzwischen zum beispiel die google notizen und office notes zu schätzen gelernt habe.

als ich einmal relativ überraschend anstatt der mutter meines kindes einen elternabend besuchen musste, war ich natürlich völlig unvorbereitet und hatte einfach nichts zum schreiben dabei, also startete ich kurzerhand die google notizen und tippte mir stichworte in mein smartphone, die ich dann bequem zuhause am pc auswerten konnte. ich war auch schon ein bis zwei mal mit dem telefon, anstatt mit einem klassischen einkaufszettel einkaufen, einfach weil es sich so ergeben hat. und alle paar monate notiere ich mri eben diverse kleinigkeiten, weil ich in diesem moment nur das smartphone zur hand habe. doch diese notizen sind immer nur kurzfristig und werden bereits nach ein paar stunden wieder obsolet, bzw. unter umständen dann doch in zettelform gebracht. es ist also eher ergänzung und notlösung als ein tägliches tool.

mit office notes ist das wiederum ganz etwas anderes. diese nutze ich beruflich für notizen, die mir dabei helfen meinen job am pc zu erledigen. dort finden sich linksammlungen oder arbeitsabläufe die ich nur selten brauche und deshalb immer wieder vergesse. es ist also in diesem fall tatsächlich sinnvoll diese dinge am pc griffbereit zu halten. die allseits sehr beliebten sticky notes für den pc finde ich jedoch sehr entbehrlich. die "post it" in zettelform übrigens ebenso - außer man muss etwas markieren oder teile, bzw. devices beschriften.

um bei meiner arbeit zu bleiben: ich schleppe immer einen kleinen schwarzen filofax mit mir herum, in dem ich mir wichtige dinge notiert habe, um im falle des falles nachschlagen zu können. die flut an webadressen, ips und sonstigen wichtigen dingen ist einfach zu groß um sie mir alle zu merken, vor allem, weil ich viele davon nur alle paar monate benötige und sie bis dahin garantiert wieder vergessen habe. aber ich weiß wo ich es mir notiert habe. zudem habe ich auf diese art und weise auch immer gleich notizzettel und stift zur hand. natürlich könnte ich das alles auch in meinem smarten phone notieren, aber mal ehrlich, warum sollte ich mein privates device, meinen privaten speicherplatz und meinen privaten tarif mit geschäftlichen dingen belasten? auch wenn es sich im grunde nur um peanuts handelt, hier geht es ums prinzip. sollte mir die firma irgendwann einmal ein smartphone oder ein tablet zur verfügung stellen (was bei meinem job nicht die dümmste idee wäre), dann würde ich mir diese dinge tatsächlich elektronisch notieren. zugegeben, das filofax habe ich auch selbst gezahlt, trotzdem ist mir damit wohler, als mit geschäftlichen notizen auf dem privaten handy. sollte das handy ausfallen bin ich total aufgeschmissen, der filofax funktioniert immer. verlieren könnte ich jedoch beides....

wer mir auf g+ folgt weiß, dass ich täglich ein video poste und dass diese videos unter einem wochenmotto stehen. natürlich suche ich mir dieses video nicht spontan aus, sondern ich habe für die jeweiligen wochenmotti eine liste, die ich mir bereits wochen oder monate vorher mühsam in stundenlanger such- und notierarbeit zusammengestellt habe. früher habe ich damit seitenweise meinen notizblock vollgekritzelt, doch inzwischen bin ich dazu übergegangen die jeweiligen links in den bookmarks meines browsers zu sammeln. sollte ich diese einmal verlieren, durch einen pc crash oder sonstigen blödsinn, dann bin ich am arsch, bzw. meine linksammlung ist es.



und genau das ist der grund warum ich nach wie vor eigentlich lieber auf die guten alten zettel setze, als auf elektronische notizen. wenn smartphone oder pc nicht zur hand sind, stehe ich einfach doof da. natürlich kann man auch zettel verlieren, aber selbst wenn man sie verloren hat sind sie trotzdem noch irgendwo und können somit, zumindest theoretisch, wieder gefunden werden. gelöschte/gecrashte/verlorene daten sind für immer weg und somit unwiederbringlich verloren, sofern man nicht sehr viel geld und zeit investieren möchte.

ich schwanke also derzeit noch zwischen beiden welten. wo ich es für praktisch und sinnvoll erachte, notiere ich inzwischen elektronisch, ansonsten bleibe ich bei meiner zettelwirtschaft. zettel sind haptisch, zettel sind flexibel, auf zettel kann man sogar blind was notieren während man fährt, was bei einem smartphone nahezu unmöglich ist, und zettel sind irgendwie doch viel cooler als elektronische notizen.

sind wir denn nicht alle irgendwie berührt, wenn wir handschriftliches aus alten tagen finden? einen alten brief, eine postkarte, ein handgeschriebenes rezept von oma, einen uralten einkaufszettel der als lesezeichen in ein buch gelegt wurde und ähnliches. was werden nachfolgende generationen von uns finden? sicher keine notizen auf google, keine urlaubsgrüße auf whatsapp und vermutlich auch keine 50 jahre alten emails. ja, vielleicht digitale bilder, jedoch ohne das von hand geschriebene "schatzi und ich, urlaub, zagreb 1982" auf der fotorückseite.

elektronik mag praktischer und schneller sein, aber sie nimmt uns dafür unsere geschichte weg.


Donnerstag, 29. September 2016

LESEZEICHEN - ZWEI MAL GRAPHIC NOVEL: FRIEDVOLLE KRIEGER UND FAHRENHEIT 451

dan millman:

der friedvolle krieger




angeblich haben millionen menschen die romanvorlage gelesen. angeblich handelt es sich um einen bestseller. ich gebe zu, ich habe das nicht nachrecherchiert, aber wundern würde es mich, denn wir haben hier einen astreinen paolo coelho clon - und somit ist auch klar wohin die reise geht, nämlich ins land der verschwurbelten esoterik.

damit hätte ich ja noch klarkommen können, die geschichte war auch annehmbar interessant, zumindest die ersten drei viertel, doch dann kippte das ganze ins absurde und unverständliche.

doch selbst damit hätte ich leben können, wenn nur die umsetzung der graphic novel besser gewesen wäre, aber leider schwächelt es auch hier gewaltig. der zeichenstil ist mit viel gutem willen mittelmäßig, der bildaufbau nicht mal das.

von dieser graphic novel war ich wirklich sehr enttäuscht. es hatte "ok" angefangen und endete fast in der mülltonne, wenn es nicht ein geliehenes buch gewesen wäre.

das lesezeichen:

wie man unschwer erkennen kann, haben wir hier wieder mal eines jener beliebigen lesezeichen die es gratis in der bibliothek gibt. es gibt verschiedene farben, dieses mal war nun mal das blaue dran.


ray bradbury:

fahrenheit 451



nun, die geschichte ist ja bekannt und wurde großartig verfilmt, also dachte ich mir, dass hier nicht viel schiefgehen könnte, doch ich leider ging es trotzdem schief!

im gegensatz zum friedvollen krieger war an der story absolut nichts auszusetzen, doch auch hier hatte mir der zeichenstil den genuss gehörig verleidet. leider kann ich es nicht so richtig festmachen, denn im grunde war der stil gar nicht mal so schlecht, aber auch hier hatte ich ständig das gefühl, dass es über mittelmäßig - wenn auch merkbar ambitioniert - nicht hinaus kam.

so kam es, dass ich dieses buch nicht einmal zu ende las. so wie für ein hörbuch der sprecher essentiell ist, denn mit ihm steht und fällt das hörerlebnis, durch ihn sind wir gefesselt oder gelangweilt, so sind für graphic novels natürlich die zeichner fast noch wichtiger als der autor selbst. öde bilder sind genau so schlimm wie öde erzähler.

das lesezeichen:

nein, ich habe nicht zwei mal das selbe lesezeichen verwendet, ich habe mehrere davon, dass es sich so ergab, dass ich zwei der selben sorte hintereinander benutzte, war reiner zufall. aber irgendwie passt das nun auch wieder zu den enttäuschenden büchern. fade lesezeichen zu faden büchern. ich sollte mehr auf meine lesezeichen hören.






Dienstag, 13. September 2016

LESEZEICHEN - DREI MAL GRAPHIC NOVEL, BITTE

masayuki kusumi & jiro taniguchi:

der geheime garten vom nakano broadway




einerseits finden wir hier japan-typische reduktion, andererseits auch überschwänglichkeit. die reduktion bezieht sich auf die storyline. hier werden keine großen geschichten erzählt, auch keine sonderlich spannenden, hier geht es um jemanden, der einfach nur gerne spazieren geht und sich zum nachdenken inspirieren lässt. und hier finden wir auch die überschwänglichkeit: es gibt kaum dialoge, dafür um so mehr text der den gedanken des protagonisten entspringt.

zu all dem passt der zurückhaltende, monochrome zeichenstil (naja, fast monochrom. schwarz, weiß und hellblau), der dann doch immer wieder detaillierter erscheint.

eine graphic novel wie ein meditationsgarten. man muss sich darauf einlassen, darin versinken, dann kann man dem ganzen auch etwas abgewinnen. nicht nur für japanophile, sondern ein guter einstieg für all jene, die den unterschied zwischen graphic novel und comic nicht kennen.

das lesezeichen:

eine internetbekanntschaft schickte mir einmal diese glückspostkarte mit einem echten vierblättrigen kleeblatt. ob es geholfen hat, kann man nie mit sicherheit sagen. oder doch?





darwin cooke:

parker



mit dieser graphic novel befinden wir uns mitten in einem hardboiled krimi, ich möchte sogar fast sagen, in einem film noir. als vorlage diente der roman the hunter von richard stark. hier geht es nicht nur bildgewaltig und oft recht wortkarg zu, die gewalt ist wesentlicher bestandteil dieser geschichte. logisch, bei diesem genre.

seitenlang können wir in großartigen zeichnungen schwelgen, die, ganz wie es eben im film noir üblich war, vor allem aus schatten bestehen, ohne von lästigem text unterbrochen zu werden. bei aller wortkargheit gibt es dann doch noch genug zu lesen.

über die story möchte ich hier keine großen worte verlieren, das kann man bei interesse überall nachlesen, doch wie die geschichte zeichnerisch festgehalten wurde finde ich sehr gelungen. ehrlich gesagt, war es ein großartiger kontrast zum vorangegangenen buch. vielleicht haben sich die beiden bücher auf seltsame art und weise sogar durch ihre unterschiedlichkeit gegenseitig ergänzt.

wer dieses genre liebt, egal ob hardboiled oder film noir, und wer bisher die düsteren batman comics als das non plus ultra empfand, hat hiermit sicher seine helle, äh, düstere freude.

das lesezeichen:

dieses lesezeichen befand sich als beigabe in einem neu gekauften buch. in welchem weiß ich heute natürlich nicht mehr. die rückseite ist weiß, bzw. unbedruckt, darum verzichte ich auf ein zweites bild.




j.r.r. tolkien:

der hobbit



ja, natürlich, der hobbit gehört inzwischen, genauso wie der herr der ringe, zum allgemeingut und zu den klassikern. nahezu jeder hat entweder das eine oder das andere buch gelesen, oft genug beide, und ganz sicher alle filme gesehen. was gäbe es denn hierbei noch neues zu entdecken?

ehrlich gesagt, muss ich hier mit "nichts" antworten. die graphic novel hält sich sehr genau an die vorlage (das buch, nicht den film) und wurde - ganz wichtig! - lange vor erscheinen des films (bzw. der filme) herausgegeben, unterscheidet sich also optisch ziemlich stark von herrn jacksons visionen.

obwohl die zeichnungen manchmal ein wenig zu sehr an märchenbücher erinnern, stört dieser umstand höchstens anfangs ein wenig, oder gar überhaupt nicht. es passt nämlich. wenn man bedenkt, dass der hobbit eigentlich ein kinderbuch sein sollte, dann fügt es sich hier wunderbar zusammen. die graphic novel ist sehr bunt, sehr textreich, sehr lang und vor allem wirklich detailliert ausgeführt. ich wage fast zu behaupten, dass ein bildbegeisterter leser der graphic novel länger dafür braucht, als ein leser des romans.

wer sich für mittelerde begeistert, der hat hier ein weiteres großartiges sammlerstück, wer das buch nicht lesen wollte, kann vielleicht hiermit begeistert werden, wer sich jedoch eine zeichnerische umsetzung des films erwartet wird enttäuscht werden. ich gehe jedoch so weit zu behaupten, dass dies das ideale vorlesebuch für etwas größere kinder, die während des vorlesens gerne die bilder ansehen möchten wäre, auch wenn graphic nobels nicht wirklich dafür gedacht sind. ich erinnere jedoch noch einmal daran, dass der hobbit ja eigentlich ein kinderbuch ist, grimms märchen sind im grunde viel grausamer und seltsamer.

das lesezeichen:

ein gratis-lesezeichen aus meiner ehemaligen bevorzugten bücherei, sogar die erste auflage, inklusive von hand ausgebessertem druckfehler. auch hier verzichte ich auf ein bild der rückseite, da beide seiten identisch sind.



nachtrag:

eigentlich habe ich hier mit den lesezeichen gecheated. irgendwie ergab es sich, dass ich bei allen drei graphic novels den ausdruck der bücherei als lesezeichen verwendete. also beschloss ich für die bilder zum blog einfach die nächsten drei lesezeichen aus meinem stapel zu ziehen und sie chronologisch zuzuordnen, ganz genau so, als hätte ich sie tatsächlich für diese bücher verwendet.

ihr nehmt mir das doch wohl hoffentlich nicht krumm, oder?







Mittwoch, 8. Juni 2016

BLOG-BLOCK

ups.... und auf einmal sind zwei monate vergangen. einfach so. ohne ein wort von mir, ohne blogeintrag, ja nicht einmal irgendwelche bilder gab es von mir für euch. dabei gab es mal eine zeit in der ich täglich bloggte, erinnert sich eigentlich noch irgend jemand daran? wie konnte DAS also passieren?

nun, täglich einen blogeintrag schreiben geht ja schon länger nicht mehr. wenn man fünf tage die woche arbeitet macht man dann abends - und auch an den wochenenden - doch gerne mal etwas anderes, als erst mal ein stündchen mit blogschreiben durchzubringen. aber alleine daran liegt es nicht, prinzipiell schreibe ich ja gerne und zwischendurch sollte doch auch dafür platz, bzw. zeit sein, oder?

dass mir die themen ausgegangen wären ist auch nur die halbe wahrheit. ich lese immer noch bücher die ich dann besprechen könnte, nur dauert das lesen derzeit dummerweise einfach ziemlich lange, weil ich zwar lese, aber nur mehr sporadisch. hörbücher könnte ich auch vorstellen, da gäbe es genug die es wert wären. außerdem habe ich mein reisetagebuch ausgegraben, das wollte ich schon lange mal blogmäßig verwerten, nebenbei hätte ich auch die alten tagebücher aus der zeit in der ich beim bundesheer war. das wäre sicher witzig. und dann fallen mir natürlich trotz allem immer noch immer wieder themen ein zu denen ich etwas schreiben könnte. doch im gegensatz zu früher notiere ich sie mir nicht mehr - und dann vergesse ich es wieder.

der grund warum ich nicht mehr geschrieben habe, bzw. irgendwie keine lust habe zu schreiben ist: ich habe keine lust! ja, so einfach ist das. und auch so verstörend, denn, wie bereits weiter oben angemerkt, prinzipiell schreibe ich doch sehr gerne. und auch jetzt, wo ich mich endlich dazu aufgerafft habe diesen beitrag verfassen, merke ich, dass ich nach wie vor spaß damit (und daran) habe. also, warum zum fuck, habe ich trotz allem keine lust zu schreiben? ich weiß es nicht! ich kann es mir auch nicht erklären.

es eine schreibblockade zu nennen wäre zu hoch gegriffen. es ist eher eine "ich schau mir lieber die letzte staffel my name is earl an" blockade, oder "ich spiele lieber meinen charakter bis zum nächsten level" blockade, oder eine "ich häng lieber einfach mal ab und chill rum" blockade. nennen wir das kind beim namen: de facto ist es ein problem der selbstdisziplin! logisch, mit selbstdisziplin hab ich's nämlich nicht so. darum bin ich übergewichtig, notorisch unrasiert und lebe zwischen spinnweben.


da ich aber schon wusste, dass ich ja eigentlich doch sehr viel lust am schreiben habe, schon bevor ich anfing dies hier zu schreiben und mir selbst durch den spaß am schreiben bestätigte, dass ich recht habe, nahm ich mir vor mir selbst ein ziel zu setzen, quasi als selbst auferlegte peitschenschwingende triebfeder. ich nehme mir also vor ab sofort mindestens einen beitrag pro woche zu verfassen. na? liest sich das gut? freut sich schon irgend jemand? hm?

doch was nützt so eine vorgabe, wenn das nichteinhalten dieser keinerlei konsequenzen mit sich bringt? vielleicht sollte sich meine leserschaft überlegen welche "bestrafung" mich ereilt, wenn ich meine vorgabe von mindestens einem blogbeitrag pro woche nicht einhalte? ja, das ist, so denke ich, eine gute idee.

kommentiert mir doch eure vorschläge, entweder wähle ich einfach eine davon aus, oder ich lasse euch noch dazu abstimmen. mal sehen. sollte niemand kommentieren ist klar, dass es sowieso scheißegal ist und mache einfach undiszipliniert weiter wie bisher ;-)