Sonntag, 10. Mai 2015

LESEZEICHEN: STEPHEN KING - DOCTOR SLEEP

DER AUTOR:

über stephen king muss man nicht mehr viel erzählen. entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. obwohl ich immer wieder menschen begegne, die zwar behaupten stephen king nicht zu mögen, dennoch die filme "stand by me", die verurteilten" und "the green mile" zu lieben, weil ihnen nicht bewusst ist, dass die romanvorlagen zu diesen filmen ebenfalls von mr. king stammen.

anstatt also zu versuchen informationen über den autor hervorzukramen, die man entweder sowieso schon kennt, oder die einen nicht interessieren, versuche ich lieber mal zu erzählen wie ich zu stephen king kam und warum ich ihn liebe.

ich war noch recht jung, gerade mal zweistellig geworden, als mir ein buch von king in die hände fiel. ich las generell sehr viel, plünderte sogar das bücherregal meines vaters, in dem sich genug literatur befand für die ich eigentlich noch zu jung war, doch das störte mich nicht. so entdeckte ich zum beispiel ephraim kishon, den ich heute noch sehr liebe, las bereits als junger stöpsel c.c. bergius und b. traven, durchstöberte diverse wissenschaftliche werke und kam in den genuss des donauland bücherclubs.

irgendjemand hatte also wohl entweder aus versehen bestellt, oder vergessen zu bestellen, denn wenn man nichts bestellte bekam man automatisch das buch des monats zugeschickt. ich weiß nicht mehr ob es "feuerkind" oder "shining" war das ich als erstes las, ich weiß jedoch sehr genau, dass ich beide bücher hintereinander las. ich fand die geschichten einfach faszinierend und gut, erst viel später kam ich zusätzlich dahinter, dass mir kings erzählstil, bzw. seine sprache einfach sehr zusagte.

das ist auch der grund warum ich ihn heute noch liebe. fange ich ein buch von stephen king an, fühle ich mich dort sofort wie zuhause. er hat einfach gespür dafür wie menschen sprechen und denken, wie sie agieren und wie das ganze drumherum dazu passt. selbst wenn es sich um die phantastischsten und schrecklichsten ereignisse handelt, kommt es einem (also mir) nie so vor, als ob das nun unglaubwürdig wäre. naja, natürlich ist einem bewusst, dass diese dinge, die eben in einem king buch geschehen nicht tatsächlich passieren können, aber genau das ist der knackpunkt. bei h.p. lovecraft zum beispiel fragt man sich ständig "hä? was soll das denn jetzt wieder? was geht hier denn bitte ab?", oder bei wolfgang hohlbein hat man ständig das gefühl in einer schlechten kinderserie festzustecken. ihr wisst was ich meine? trotz all der amerikanismen, die uns als europäer natürlich fremd sind (root beer, abschlussbälle, bestimmte tv-serien, songinterpreten aus den 60ern die man hier nie gehört hat), schafft es king eine glaubwürdige und homogene welt zu erschaffen in die man sofort eintaucht und in der man nie das gefühl hat es wäre irgendetwas nicht richtig.

natürlich trägt zu all dem bei, dass sich king immer wieder selbst zitiert, dass er schauplätze und figuren aus anderen eigenen romanen in seinen neuen geschichten ganz nebenbei unterbringt. früher einmal machte ich mir einen spaß daraus all diese querverweise zu erkennen, doch inzwischen sind mir das einfach zu viele. hin und wieder denkt man sich eben "ach, castle rock, jaja kenn ich".

mit dem vorliegenden buch verhält es sich natürlich genau so, bzw. sogar noch ein bisschen extremer.


DAS BUCH:

wie immer möchte ich so wenig wie möglich über den inhalt verraten, das hier ist nämlich keine inhaltsangabe.

"doctor sleep" ist die fortsetzung von "shining". so hieß es zumindest. und irgendwie stimmt das auch, aber dann doch wieder nicht. ja, die hauptfigur ist die selbe, nur eben 30 jahre älter, ja das overlook hotel spielt eine rolle, aber dennoch ist es eine völlig andere geschichte, die im grunde keinerlei bezug zu "shining" hat. nun, natürlich hatten die ereignisse aus "shining" auswirkung auf die geschehnisse in "doctor sleep", aber wenn man es ganu nimmt, hätte sich king auch völlig neue figuren und schauplätze ausdenken können, und die geschichte hätte genau so, oder sehr ähnlich funktioniert.

vermutlich werden mir hier nun jene menschen, die beide bücher gelesen haben widersprechen, ich bleibe jedioch bei meiner ansicht. es ist auch keine kritik an king, ich denke nicht, dass er es sich hier einfach leicht machen wollte, im gegenteil, denn er bringt es fertig uns mit bekannten figuren und schauplätzen eine völlig neue und andere geschichte zu erzählen, obwohl man natürlich zwangsläufig immer wieder mit der nase auf "shining" gestoßen wird.

trotz allem ist dieser roman nur ein durchschnittlicher king-roman. er ist sehr ok, ich hatte meinen spaß dabei, fühlte mich wohl und hatte mich darüber gefreut, aber irgendwie fehlte mir der "drive" bei der ganzen sache. wer noch nie einen king gelesen hat ist hier nicht gut beraten, da gäbe es -zig andere bücher die ich zuerst empfehlen würde. hardcore fans wird es egal sein, die fressen ja alles - und da gehöre ich irgendwie auch dazu, obwohl ich, wie man ja hier lesen kann, sehr wohl fähig bin qualitätsunterschiede in seinen werken auszumachen.

dennoch finde ich die idee mal nachzusehen was denn danny torance heute nach all den jahren so treibt ziemlich gut und auch mutig.


DAS LESEZEICHEN:

wie man unschwer erkennen kann, stammt dieses lesezeichen aus meiner ehemaligen lieblingsbücherei, und zwar aus der zeit, also gerade genug budget übrig war, kurz nachdem sie um- und ausgebaut worden war, um eigene lesezeichen drucken zu lassen. später dann wurden diese einfach nur kopiert und ausgeschnitten (kommt sicher später noch) und noch später gab es dann allgemeine lesezeichen vom österreichischen büchereiverband (auch ein solches kommt später sicher noch).

entweder gab es eine änderung der öffnungszeiten, oder es lief etwas beim druck falsch, da die zeiten offenbar von hand ausgebessert wurden.

ich liebte diese bücherei nicht unbedingt wegen seiner bücher, sondern mehr wegen seiner tollen auswahl an filmen, hörbüchern und comics. ich konnte somit illegalerweise massen an hörbüchern und filmen kopieren *grins*, wofür ich dieser bücherei heute noch dankbar bin. und dafür sämtliche "calvin & hobbes" und "bone" comics im sortiment zu führen.

Sonntag, 19. April 2015

KEIN GUTMENSCH MEHR

es gab einmal eine zeit, da achtete ich sehr penibel auf mülltrennung. inzwischen mache ich das nicht mehr. also, ich trenne natürlich nach wie vor müll, aber nicht mehr so penibel und auch nicht immer und überall. ich habe in meinem zimmer einen kleinen papierkorb stehen, dort wandert alles hinein was eben so anfält, sei es restmüll, ein paar seiten altpapier oder briefumschläge, aluminiumdosen oder kunststoffverpackungen. sogar nasse teebeutel finden ihren weg dort hinein. das selbe praktiziere ich auch in meinem job im büro.

warum sich meine einstellung dermaßen geändert hat? nun, ganz so schlimm ist es nicht, wenn größere mengen anfallen trenne ich nach wie vor. ich bin es jedoch erstens leid wegen jedem schnipsel von einem mülleimer zum nächsten zu rennen, zweitens haben es mir meine mitmenschen ziemlich verleidet.

wie das?

ich sehe tagtäglich wie es allen um mich herum wirklich scheißegal ist, ich muss nur den müllcontainer unserer siedlung öffnen und sehe dort gebündelte zeitungen, säcke voller kunststoffverpackungen, metalldosen und andere dinge, obwohl die entsprechenden sammelcontainer gleich um die ecke wären. ICH zahle also höhere müllgebühren, weil neun von zehn mitbewohnern zu blöd oder zu faul sind richtig müll zu trennen, obwohl ich schön brav meinen scheiss auseinanderklabustiere. wenn ich also per sippenhaftung für etwas bestraft werde das ich nicht getan habe, und auch nichts dagegen tun kann, dann darf sich auch niemand wundern, wenn ich ich mich irgendwann genau so benehme wie all die anderen.

ich sehe wie wir in der firma kartonage und papier voneinander getrennt sammeln und der putztrupp dann alles wieder zusammen in einen container schmeisst. das selbe passiert auch bei mir zuhause. meine mutter wird es ihr leben lang nicht mehr lernen karton von pappendeckel zu unterschieden. so landet eben karton und papier im selben sack. auch schon egal, denn speiseölreste entsorgt sie auch durch den abflusskanal oder die toilette, obwohl es dafür ein sammelsystem gäbe.

seit ich mit einem sammelwagen der altkleidersammlung mitgefahren bin habe ich nicht einmal mehr lust auf altkleiderrecycling, denn ich habe gelernt, dass über 90% der gesammelten ware nach italien verfrachtet wird, dort wird dann alles geschreddert, in feinste fasern zerlegt und weiß der teufel was aus den guten stücken, die man zuhause mühselig zusammensortiert hat hergestellt, vermutlich dämmatten oder ähnliches. da mache ich mir doch lieber putzfetzen aus meinem ehemaligen sonntagshemd - die dann auch wiederum irgendwann im restmüll landen.

ja, ich bin ziemlich "angefressen", wie man bei uns so schön sagt, was das thema angeht. ich habe wirklich keine lust mehr, obwohl ich mich nach wie vor nicht dazu überwinden kann "einfach drauf zu scheißen", dazu ist das schlechte gewissen dann doch zu groß. also sammle ich weiter zumindest die größten brocken und sehe den nachbarn dabei zu wie sie 50% des restmüllcontainers mit wiederverwertbaren materialien befüllen. so ist es nun mal und ich kann es nicht ändern. und da ich die anderen nicht ändern kann, ändere eben ich mich. das bringt zwar der umwelt nichts, aber meine nerven werden dadurch mehr geschont.

davon abgesehen wäre es sowieso besser zuallererst einmal müll zu vermeiden, aber auch das wird einem immer schwerer gemacht in zeiten in denen einem geschälte bananen in folierten styroportassen und spiegeleier für die mikrowelle angeboten werden.


Montag, 13. April 2015

EINE EINS MIT VIER NULLEN


ja, was soll ich nun dazu sagen?

zunächst einmal DANKE all jenen, die meine beiträge tatsächlich lesen und auch gerne immer wieder vorbeischauen.

und dann gleich eine kleine einschränkung: natürlich haben nicht alle 10.000 besucher meine beiträge gelesen. manche sind über die bildersuche hier gelandet, andere über stichwörter. vielleicht ist auch der eine oder andere geblieben. und vielleicht sollte man statistiken nicht so ganz trauen.

trotzdem, 10.000 ist eine gewaltige zahl, vor allem für so einen fuzzikleinen allerweltsblog ohne spezifisches thema - und das auch noch in einem zeitraum von nicht einmal eineinhalb jahren...

also nochmal ein herzliches DANKE und bleibt mir gewogen!

für die statistiker habe ich hier noch bisschen bildmaterial:






Montag, 6. April 2015

LESEZEICHEN: GOLD(T)IG



DAS BUCH:

wie beschreibt man max goldt als autor? nun, im grunde ist er kein autor im klassischen sinne, sondern ein kolumnist. es gibt keine kurzgeschichten, novellen, essays, oder gott bewahre romane, sondern nur seine kolumne, die monatlich in der satirezeitschrift "titanic" erscheint. eigentlich heißt max goldt matthias ernst, doch das war ihm wohl für einen satirezeitschriftenkolumnisten zu ernst. vielleicht zu wenig glitzerig.

wenn ich  schreibe, dass es außer seinen kolumnen keine literarischen werke von ihm gibt, dann lüge ich, denn außer den zusammenfassungen seiner kolumnen in buchform gibt es auch eine kooperation mit einem zeichner, die dazu führte, dass man auch comics aus seiner feder/schreibmaschine/textprogramm kaufen und natürlich lesen kann. weiters sind nahezu alle seiner texte als hörbuch erhältlich.

und wenn ich schreibe, dass seine kolumne allmonatlich in der titanic erscheint, so ist auch das gelogen, weil hier korrekterweise die vergangenheitsform anzwenden wäre. er schrieb in den 90er jahren regelmäßig für die titanic, danach ein wenig unregelmäßiger und seit ein paar jahren anscheinend gar nicht mehr.

nicht zu vergessen sind natürlich seine musikalischen ergüsse, als foyer des arts gab es sogar so etwas wie kleine hits wie zb. "eine königin mit rädern unten dran", "trends" und "hubschraubereinsatz". es gab aber auch soloalben und zusammenarbeiten mit anderen künstlern, die ich heir aber nicht aufzählen möchte.

was ist nun von einem max goldt zu erwarten, bzw. was kann man sich speziell von diesem buch erwarten?

herr goldt versteht es im postivsten sinne zu schwafeln, vom hundertsten ins tausendste zu kommen, dabei nie den fanden zu verlieren, und wenn, dann höchstens absichtlich, und nebenbei die welt samt ihren seltsamen umständen auf recht eigentümliche, aber dennoch merkwürdigerweise höchst einleuchtende art zu betrachten. dies alles mit einem gewöhnungsbedürftigen, aber sehr feinen humor und mit viel lust an worten und sprache.

dieser spezielle band versammelt kolumnen aus der anfangszeit bei titanic, was auch unter jenem aspekt interessant ist, weil auch der mauerfall in diese zeit, äh, fiel und dies sogar bei onkel max kleine literatrische echos verursachte. weiters fand ich persönlich erstaunliche parallelen zu meinen eigenen gedanken, wie zum bespiel die verwunderung über die gesellschaftliche schmähung der quitte.

wer also keinen sinn für verquere gedanken, wortspielereien und quittengelee erübrigen kann, soltle seien finger tunlichst von diesem buch lassen. alle anderen sind herzlich eingeladen dieses, oder auch jedes andere beliebige buch von max goldt zu entdecken, sofern sie nicht sowieso vergoldtifiziert sind.

DAS LESEZEICHEN:




dass das lesezeichen farblich sowohl zum bucheinband, als auch zum namen des autors passt, ist reiner zufall.

wie unschwer zu erkennen handelt es sich um ein werbegeschenk, obwohl es ein unfreiwilliges geschenk war. also, für mich unfreiwillig, ich hatte weder darum gebeten, noch danach verlangt, geschweige denn damit gerechnet. es befand sich nämlich IN einem gekauften buch. wenn ich mich recht erinnere war es ein historischer krimi, ich weiß aber nicht mehr welcher.

hin und wieder passiert es tatsächlich, dass einem aus neu gekauften büchern vom verlag geschenkte lesezeichen entgegenpurzeln. da ich lesezeichen mag, behalte ich sie auch alle und verwende sie auch weiterhin.

auf der rückseite befindet sich übrigens außer der goldenen farbe noch mehr werbung, darum erspare ich der leserschaft ein bild derselben.




SCHATZKISTE - S WIE SCHLÜSSELBUND

s - wie schlüsselbund


zum vorangegangenen schatzkisten-post mit dem schlüsselanhänger gehört natürlich ein passender schlüsselbund dazu.

ich denke, jeder hat irgendwo schlüssel herumliegen, deren zweck und herkunft einem entfallen sind. ich weiß wirklich nicht mehr wo all diese schlüssel dazu gehören, ich kann nur mehr vermutungen anstellen.

ich glaube einer der schlüssel gehörte zu meinem ersten auto, da dieses auf dem schrottplatz landete und somit kein zweiter schlüssel benötigt wurde. dann glaube ich, dass da auch noch mopedschlüssel dabei sind. und ganz sicher habe ich auch noch haus- bzw. büroschlüssel von irgendeinem arbeitgeber, aber keine ahnung von welchem. es besteht also keine einbruchsgefahr.

viel interessanter sind ja die anhänger am schlüsselbund. fangen wir am bild ganz rechts an:

das orange männchen in x-form ist ein "mäxchen". als damals vor 25 jahren (ist das wirklich schon so lange her?) der handy-boom begann, gab es zunächst einmal nur einen mobilnetzanbieter, nämlich die post, bzw. das staatliche fernmeldeamt. ein paar monate darauf kam dann der erste private anbieter dazu, zu dessen gesellschaftern siemens gehörte. die hattend ann auch sehr beliebte und gute handys im angebot, doch irgendwann ging das alles den bach runter, ähnlich wie bei nokia. dieses netz hieß "max". ich gehörte damals sicher zu den ersten 1.000 kunden, nicht weil ich so geil drauf war, sondern weil ich es beruflich brauchte. und als kunde bekam man diesen schlüsselanhänger in dem die kundennummer eingestanzt war und auf dem drauf geschrieben stand, dass man doch den schlüsselbund im falle des herrenlos auffindens einfach in den nächsten briefkasten werfen solle. aufgrund der kundennummer wurde einem dann der schlüsselbund von max zugeschickt. ob das wirklich funktionierte weiß ich nicht, ich habe noch nie meinen schlüsselbund verloren.

die bronzemarke mit der eingestanzten "33" stammt noch aus meiner schulzeit. dies ist nämlich eine sogenannte werkzeugmarke. ich ging damals auf die fachschule für malerei und um bestimmtes werkzeug zu bekommen, musste man solch eine marke als pfand hinterlegen. insgesamt hatte man fünf stück. da ich die schule jedoch unterm jahr verließ, kam ich nie dazu diese marken zurückzugeben. warum nun nur mehr eine davon übrig ist, weiß ich beim besten willen nicht mehr.

die "koflach"-plakette stammt von einem alten skischuh, aus der zeit in der ich im skiverleih tätig war. das ding war auf den schuh angenietet, warum iche s entfernt und an den schlüsselbund gehängt habe weiß ich auch nicht mehr. vermutlich fand ich es cool. der skischuh war jedenfalls hinüber, schon vor der plakettenoperation, und wurde weggeschmissen.

und unter all dem zeug, kaum sichtbar, befindet sich ein kleines metallding, das eigentlich zu einem schuh gehörte den ich geschenkt bekam. also, natürlich bekam ich ein paar geschenkt, aber ich habe mir nur das eine teil aufgehoben. durch das teil wurde der schnürsenkel hindurchgefädelt, sod ass das kleine metallteil ganz zuunterst als plakette auf dem schuh prangte. liest sich jetzt komisch, sah aber ganz normal aus.

schon seltsam was man sich so alles aufbehält. vielleicht zeige ich auch mal meine aktuellen schlüsselbund.