Montag, 15. September 2014

DIE ANDERE SEITE DER MEDAILLE



ein negativer aspekt meines neuen jobs ist, dass ich kaum mehr dazu komme zu bloggen. ich schreibe nun mal gerne und ich muss zugeben, dass es mir ein wenig fehlt. meine vor einigen monaten selbstauferlegte challenge jeden tag einen blog zu verfassen, die ich ja aufgrund des jobs aufgeben musste, brachte mich zwar hin und wieder in bedrängnis, aber ich fand es auch sehr anregend mir jeden tag etwas überlegen zu müssen, auch wenn es dann manchmal nur bilder zu sehen oder alte texte zu lesen gab.

ich könnte mich ja nun trotzdem hinsetzen und mir für jeden tag etwas überlgen, aber erstens nimmt mich den ganzen tag über meine berufliche tätigkeit dermaßen in beschlag, dass ich einfach keine zeit mehr habe mir gedanken über alles mögliche und unmögliche zu machen, geschweige denn mir zu überlegen wie ich es denn formulieren könnte, und zweitens möchte ich nicht jeden tag eine stunde zeit damit vertun mich mit dem blog zu beschäftigen.

hm... das liest sich jetzt so als ob ich meinen blog als lästig empfinden würde, aber so ist es nicht. ich fände es nur lästig jeden tag zeit dafür opfern zu müssen, nachdem ich nun viel weniger freizeit habe als vorher. all das wofür ich früher den ganzen tag zeit hatte, muss ich nun in jene wenigen stunden verpacken, die mir neben dem arbeiten noch bleiben. da bleibt nun mal nur noch wenig zeit fürs bloggen.

und ganz ehrlich, bei all den positiven dingen die ein job mit sich bringt (vor allem DIESER job) tut es mir dennoch leid kaum mehr zeit zum schreiben zu haben. ich muss mir da mal was überlegen...

nun denn. nächstes mal wirds wieder fröhlicher - oder gewohnt grantig. versprochen :-)