Sonntag, 19. Oktober 2014

UPDATE

ich schreib das jetzt mal ohne es zusätzlich auch noch in den netzwerken zu verbreiten, ich möchte es nämlich niemandem aufs auge drücken. so lesen es nämlich vermutlich nur jene die gezielt nach meinem blog suchen, oder meinen blog durchstöbern. bild gibts dieses mal auch keines....


ich habe ja zwei dinge upzudaten:

1) die jobsituation: 
wie man letzte woche hier lesen konnte ist es derzeit ziemlich ambivalent. ich mag meinen job im grunde sehr, aber andererseits deprimieren mich die begleitumstände. seltsamerweise hat sich das auf einmal geändert, ich hatte doch tatsächlich drei volle tage ohne dass an mir herumgemeckert worden wäre. normalerweise gab es wirklich jeden tag mindestens einen rüffel, wenn nicht sogar mehrere, oft genug auch wirklich unnötige, nebensächliche oder schlicht falsche, gegen die ich mich jedoch mangels argumentationsgrundlage nicht wehren konnte und sie einfach schluckte. ich weiß nicht was sich nun geändert hat, dass das so plötzlich aufhörte. entweder habe ich mich geändert, oder die einstellung meiner vorgesetzten. nun, mich freut es, hoffentlich bleibt es auch so.

dennoch bin ich nach wie vor unruhig, sonntags ganz besonders, ein bisschen weniger unter der woche, aber dennoch, vor allem wenn es zeit wird ins bett zu gehen. ich bekomme immer ein wenig panik vor dem nächsten arbeitstag. naja, vielleicht ändert sich das bald mal in richtung wurschtigkeit, oder noch besser, in freude. wir werden sehen.


2) der sterbefall:
bereits morgen ist begräbnis. das stellte mich und meine mutter vor eine finanzielle herausforderung. es ist nun mal so, dass wir derzeit noch gerade mal so finanziell gesehen über die runden kommen, sobald sich jedoch irgendwelche unvorhergesehenen dinge ergeben haben wir ein problem. in der regel kann man gewisse dinge hinauszögern, oder sich kurzfristig irgendwie anders behelfen, doch ein begräbnistermin ist nun mal nichts das man irgendwie hinauszögern oder anders bewerkstelligen kann.

nun fährt meine mutter also zusammen mit meinem bruder zum begräbnis nach deutschland und ich bleibe zuhause. natürlich wäre ich lieber mitgefahren, aber es geht sich einfach nicht aus. aber das ist halb so wild, denn es müsste sich sowieso jemand um unseren kater kümmern. trotzdem nervt mich das. es nervt einfach wenn einem ein gewisses finanzielles polster fehlt. und darum schmeisse ich den job auch nicht einfach hin (das ist natürlich nicht der einzge grund), denn ich muss und will es schaffen endlich einfach mal ein bisschen "atmen" zu können. es kann doch nicht sein, dass uns solche dinge, die für die allermeisten menschen kein großes problem darstellen, dermaßen schwer fallen. was wenn mal der kühlschrank eingeht? oder der herd? oder der geschirrspüler? 


apropos.... mein auto bereitet mir kopfzerbrechen. als ich es kaufte wusste ich bereits vom loch im auspuff. damit kann man ein weilchen leben und repariert es halt bevor das pickerl fällig wird, das kostet auch nicht sooooo viel. nun stellte sich ejdoch heraus, dass irgendwo vorne etwas tropft. es sieht ölig aus, aber der ölstand wird nicht weniger. vielleicht ist es kühlerflüssigkeit. das würde bedeuten, dass der kühler, oder ein schlauch ausgetauscht werden müssen. aber was gerade vor ein paar tagen aktzuell dazu kam macht mir wirklich kopfzerbrechen, denn mit allem anderen kann man leben, bzw. es mehr oder weniger irgendwie, äh, "handeln". mein türverschlüss auf der fahrerseite ist kaputt! das heisst, die tür schnappt nicht mehr zu, sie klappt also in einer rechtskurve einfach auf wenn man sie nicht festhält. das ist nun etwas um das ich mich so schnell wie möglich kümmern muss. doch im m oment ist keine kohle da, ich muss aufs monatsende warten bevor ich da was unternehmen kann. das heisst also, bis monatsende tür beim fahren festhalten.

davon dass mein pc immer wieder bluescreen bringt, mein tablet immer wieder rumspinnt und ich nicht wüsste was ich mache wenn das handy eingeht will ich jetzt gar nicht reden..... naja, tablet braucht man jetzt nicht unbedingt, zumindest ich nicht, obwolhl ich whatsapp schon äußerst praktisch finde.

na wurscht. der punkt ist, dass es schon sehr frustrierend ist, wenn man einen job hat, geld verdient und trotzdem alles immer noch zum problem wird sobald etwas geld kostet.