Donnerstag, 30. Januar 2014

TAKE A MILLION PICTURES - AGAIN

kurzer nachtrag zum gestrigen blog (und somit hätte ich mir wieder ganz billig ein thema für heute zusammengeschwindelt *hrhr*):

in einem kommentar wies mich eine leserin darauf hin, dass es ja auch diese fotobücher gäbe. man sucht sich die besten bilder aus, dazu ein passendes motivthema, entscheidet welches bild an welche stelle im buch hinkommen soll und lässt dann dieses fotobuch drucken. ja, ich gebe zu, darauf hatte ich völlig vergessen. so ein buch ersetzt zumindest das althergebrachte fotoalbum, doch es ersetzt keine richtigen fotografien. da können die seiten noch so hochglanzbedruckt werden, druck ist druck, foto ist foto. basta.


als es noch richtige fotografien gab, schickte man z.b. immer wieder mal bilder des nachwuchses oder auch von sich selbst zu großeltern und anderen verwandten, denn die meisten hatten eine familiengalerie im wohnzimmer hängen oder stehen. seit es keine richtigen fotografien mehr gibt wird das naturgemäß immer weniger.

während die digitalisierung immer mehr um sich griff, begannen die fotolabors damit die analog aufgenommenen bilder zu digitalisieren und per cd den entwickelten aufnahmen beizulegen. heutzutzage funktioniert das genau anders herum. der kunde kommt mit der speicherkarte, dem usb stick, einer cd, und lässt daraus fotos entwickeln.

wie man es dreht und wendet, uns ging etwas verloren.