Donnerstag, 3. Juli 2014

XENOPHOBIE

Fremdenfeindlichkeit

gelegentlich auch Xenophobie (gr. ξενοφοβία „Fremdenangst“, von ξένος xénos „Fremder“ und φοβία phobia „Angst“, „Furcht“), bezeichnet eine ablehnende, ausgrenzende oder feindliche Haltung gegenüber Personen oder Gruppen (siehe auch Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit), die als andersartig gesehen werden. Dabei kann die Ablehnung mit echten, vermeintlichen oder angeblichen sozialen, religiösen, ökonomischen, kulturellen oder ethnischen Unterschieden begründet werden. Weil Fremdenfeindlichkeit damit auch auf Gruppen abzielt, die nicht klassisch mit dem Begriff „Ausländer“ bezeichnet werden, hat das Wort den Begriff Ausländerfeindlichkeit zunehmend abgelöst.

Sozialpsychologisch gesehen wird mit der Feindseligkeit gegenüber ‚Fremden‘ ein negativ konnotiertes Fremdbild geschaffen, um ein überlegenes Selbstbild zu erzeugen. An den Prozessen der Konstruktion von Bildern über vermeintlich „Fremde“ oder „Andere“ sind wissenschaftliche, mediale, politische und andere Akteure der Gesellschaft beteiligt. Der Begriff wird in der Rassismusforschung dort vermieden, wo er die Prozesse der Stigmatisierung durch Psychologisierung und Biologisierung übersieht und eine quasi kausale naturgegebene Erklärung für Gewalt und Ausgrenzung nahelegt.

Der Begriff der Fremdenfeindlichkeit überlappt mit dem des Rassismus und lässt sich oft nur ungenau von diesem unterscheiden. Während Teile der Sozialwissenschaft einen Unterschied zwischen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sehen, lehnen andere den Begriff als unwissenschaftlich ab und sehen in ihm einen bloßen Euphemismus für rassistische Haltungen und Taten.


ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich zum thema xenophobie schreiben soll, ich weiß nur, dass ich IRGENDWAS schreiben MUSS!

als ich letztens einen blog  zum thema homophobie schrieb, beendete ich ihn mit den worten "nebenbei bemerkt, eine phobie (so wie in homophobie) ist eine krankhafte angststörung! DAS kann nämlich sehr wohl, ganz im gegensatz zur sexualität, therapiert und geheilt werden! und im gegensatz zum schwul- lesbisch- bi- oder wasauchimmer sein wird niemand homophob geboren." dem möchte ich ein zitat entgegenstellen, das morgan freeman zugeschrieben wird: "Ich hasse das Wort Homophobie. Es ist keine Phobie. Du hast keine Angst. Du bist ein Arschloch."

genau hier möchte ich anknüpfen, denn so ganz stimmt das nun auch wieder nicht, was herr freeman hier sagt, obwohl ich den spruch an sich recht klasse finde. egal ob wir nun über homophobie, ausländerfeindlichkeit, frauenfeindlichkeit oder sonstige fehlfunktionen in menschlichen denkweisen sprechen die in der ablehnung anderer menschengruppen und der überhöhung der eigenen zugehörigkeit resultiert, das hauptmotiv, bzw. der auslöser dafür ist immer zunächst mal angst. angst vor dem andersartigen, vor dem ungewohnten, angst davor selbst gezwungen zu werden seine verhaltensweisen und - noch viel schmerzvoller - ansichten zu ändern, angst vor dem was man nicht versteht und nicht kennt und nicht zuletzt angst davor selbst plötzlich zur andersartigen minderheit zu gehören und dann ebenso beschissen behandelt zu werden wie, man es selbst mit genuß und genugtuung praktiziert.

wenn menschen in einer sprache die wir nicht verstehen miteinander kommunizieren, dann birgt das die gefahr, dass sie völlig ungeniert über dinge sprechen, die ich vielleicht besser nicht hören sollte. man könnte mich beleidigen, ohne dass ich es mitbekomme, oder sonstige böse pläne schmieden. mich übers ohr zu hauen zum beispiel, oder mich ausrauben, mir job, frau, haus und kind wegnehmen oder die weltherrschaft an sich reissen. nun, dass man vielleicht hin und wieder beschumpfen oder beleidigt wird kommt vermutlich vor, dochd as passiert einem auch in sprachen die man durchaus versteht. da ist mir fast lieber ich verstehe es nicht. und wenn ich davon ausgehe, dass man mir immer böses will wenn neben mir in einer mir unverständlichen sprache gesprochen wird, dann habe ich ejdes mal wenn ich mich in fremden ländern aufhalte ein echtes problem. ich wage zu behaupten, dass es nur in den allerseltensten fällen darum geht wie der verschlagene ausländer mir dummen einheimischen nun was böses antun könnte. wenns mich so brennend interessiert kann ich ja die sprache lernen. die schlimmsten schimpfwörter kann einem sicher auch der arbeitskollege oder nachbar beibringen. oder das internet. thema gegessen? ja? ok.

aber fremde menschen sehen ja auch so seltsam aus und kleiden sich auch so komisch. zudem benehmen sie sich auch noch seltsam, wenn nicht gar unfreundlich oder überhaupt vollkommen respektlos unseren sitten, gebräuchen und unserer kultur gegenüber.

tja, ja, sie sehen anders aus und kleiden sich auch anders. wenn sie so aussehen würden wie wir, wären sie ja auch wie wir. logisch, oder? es ist nur seltsam, dass wir meistens nur angst vor südländisch aussehenden typen haben, vor blonden blauäugigen fürchten wir uns überhaupt nicht, dabei sind uns diese im grunde genau so fremd wie schwarzhaarige braunäugige mit dunklem teint. schlimmer noch, blonde blauäugige menschen haben uns vor 1.500 jahren überfallen, beraubt, ermordet, frauen und kinder geschändet und ebenfalls ermordet. davor haben wir aber heute keine angst, doch vor einer neuen türkenbelagerung, wie sie vor ca. 500 jahren stattfand fürchten wir uns heute noch. seltsam, oder?

um das abzukürzen: natürlich benehmen sich menschen aus anderen ländern und aus anderen kulturkreisen anders, so wie wir uns im urlaub auch völlig anders benehmen als die einheimischen, völlig egal wo wir gerade urlauben. ja, antürlich kann man erwarten dass sie sich anpassen und integrieren, aber man kann nicht verlangen, dass sich eingewanderte leute einfach so assimilieren lassen. wir sind nicht borg und die sind nicht ohne vergangenheit. dass türkische mitbürger auch hier, in der fremde ihre religion und ihre lebensweise so weit wie möglich weiter ausleben möchten ist doch wohl verständlich. ich kenne einen in die usa ausgewanderten bayern, der sich heute noch beklagt, dass er ums verrecken keine katholische kirche findet, der sich in der garage sein eigenes bier braut und am liebsten in lederhosen herumläuft. ja natürlich bekommt man heimweh und sehnt sich nach jenen dingen die man von zuhause gewohnt ist, bzw. versucht das heimweh zu lindern indem man so manches einfach in die fremde mitbringt oder dort neu aufleben lässt. da ist es völlig egal ob man als türke in tirol moschee baut, als byer in den usa sein bier in der garage braut, oder als flüchtling aus irgendeinem afrikanischen land versucht speisen zu bekommen die er aus seiner heimat kennt, hier aber nicht oder kaum zu bekommen sind.

die kriminalitätsrate unter einwanderern ist aber sehr viel höher als die der einheimischen! ach? ist das wirklich so? naja, zugegeben, es ist tatsächlich so. wer aber nun glaubt, dass ausländer, genauer gesagt einwanderer generell mehr kriminell veranlagt wären, als inländer, der ist auf dem holzweg. es gibt viele gründe für die höhere kriminalitätsrate  unter ausländern. einer dieser gründe ist jener, dass es vor allem in österreich einen recht regen kriminaltourismus gibt. ist ja auch logisch. im ostblock ist nach wie vor nicht viel zu holen, also organisieren sich banden um im reichen westen auf beutezug zu gehen. da österreich näher liegt als deutschland, kommen wir natürlich als erste zum handkuss. und da diese banden zwar organisiert, aber nicht wirklich gut organisiert sind und zudem oft genug aus gelegenheitskriminellen bestehen, werden diese auch nicht selten doch irgendwann erwischt. und *zack* schon haben wir wieder einen kriminellen ausländer mehr in der statistik aufscheinen.

ja, natürlich ist das nicht der einzige grund. es gibt durchaus organisierte drogendealer die sich unter dem vorwand der asylsuche in österreich aufhalten. das streite ich gar nicht ab. doch es ist nun mal so, dass wir es uns leisten können und wollen asylsuchende aufzunehmen und es ihnen auch - oft genug doch nicht - zu gewähren. das wissen diese kriminellen und nutzen dieses system aus. doch der anteil solcher am gesamtaufkommen ist veschwindend gering. natürlich hören wir nur von solchen menschen, denn die große masse an ganz und gar unkriminellen asylsuchenden fällt ja nicht unangenehm auf. und *zack* haben wir wieder einen kriminellen ausländer mehr in der statistik. natürlich ließe sich das vermeiden indem wir einfach keine asylsuchenden mehr aufnehmen würden, völlig klar, doch das wäre wie wenn man die kfz-unfallstatistik verbessern würde indem man einfach niemanden mehr auf die straße lässt. zudem wäre ich nicht sonderlich gerne verantwortlich für den tod ich weiß nicht wie viele tausende flüchtlinge, denn die allermeisten kamen ja nicht aus wanderlust nach österreich, sondern weil sie in ihrer heimat bedroht und verfolgt werden, da geht es um leib und leben, im wahrsten sinne des wortes. und ganz ehrlich, die allerwenigsten haben sich österreich ausgesucht, sie wollten einfach nur weg - und sind dann eben zufällig hier gelandet. österreich ist ein soziales land, österreich ist, im vergleich zu den ländern aus denen diese flüchtlinge kommen, reich und sicher. und österreich kann es sich leisten zu helfen, obwohl es sich dabei nun wirklich keine beine ausreißt. das problem der kriminellen flüchtlinge muss auf andere art gelöst werden, aber sicher nicht dadurch, dass man pauschal alle kriminalisiert.

ein weiterer grund für die höhere kriminalitätsrate - und auch niedrigere bildungsrate - unter ausländern an einer möglicherweise vorhandenen sprachbarriere, sondern auch im verhalten des bildungspersonals, der mitschüler und nicht zuletzt der eltern der mitschüler. ehrlich gesagt mag ich mir deshalb aber jetzt nicht die finger fusselig schreiben, man kann dies alles nachlesen wenn man sich dafür interessiert oder mir nicht glauben möchte.

so, welches problem, bzw welche ängste haben wir denn noch wenn es um ausländer geht? ach ja, die jobs. ausländer nehmen uns unsere jobs weg. na klar. es ist heute noch so wie es vor 30 jahren war, jobs die wir nicht machen wollen, machen meistens gastarbeiter. dies sind anstrengende, unterbezahlte oder dreckige jobs. das ist kein klischeé, sondern tatsache. ja natürlich drängen nun langsam die nachfolgenden generationen nach und - oh wunder - auf einmal haben die eine anständige ausbildung, oder sogar akademische titel. und man sieht es ihnen fast nicht mehr an, dass sie eigentlich mehmet, bogdan oder francesco heißen, geschweige denn, dass man es heraushören würde. dass sich aber neben mehmet, bogdan und francesco auch noch detlev aus dresden, jack aus liverpool und maurice aus avignon zusammen mit mir um den selben job matchen, stört mich irgendwie weniger. seltsam, nicht wahr? mal hände hoch, wer arbeitet denn noch in einer firma die ausschließlich einheimische beschäftigt? ich erinnere mich an einen job, dort gab es eine kroatin, eine polin, eine bayerin, drei deutsche, einen holländer, einen serben, zwei türken und... ach ich bekomme es gar nicht mehr richtig zusammen. wir werden alle internationaler, unser umfeld wird internationaler, wir können alle innerhalb der eu frei unseren wohnort und unseren job wählen, und da regen wir uns wegen ein paar türkisch- kroatisch- serbisch- oder sonstwie stämmigen leuten auf, die uns angeblich unsere jobs wegnehmen? echt jetzt?

und natürlich lassen die alle ihre familien nachkommen die dann alle arbeitslose beziehen, oder von mir aus sozialhilfe, die frauen werfen ein kind nach dem anderen, haben noch nie in ihrem leben auch nur einen tag gearbeitet, kassieren aber kindergeld und sonstige sozialleistungen, oma und opa bekommen die fette pension und selbstverständlich bauen die sich alle damit zuhause ein haus. sowas aber auch. ach ja und sie nehmen uns unsere wohnungen weg.

ok, schön der reihe nach. würde man nicht selbst wollen, dass die familie nachkommt, wenn man hunderte oder gar tausende kilometer weit weg job und wohnung gefunden hat? kaum jemand wird frau und kinder zuhause lassen und nur 2 mal im jahr für 2 wochen zu besuch kommen wollen. zudem muss man nach wie vor nachweisen, dass man ausreichend für die familie sorgen kann um für diese eine aufenthaltsbewilligung zu bekommen.ok? ok.

arbeitslosengeld uns sonstige sozialleistungen kann man nicht einfach so beziehen, dafür gibt es voraussetzungen die erst mal erfüllt werden müssen. diese voraussetzungen gelten für jeden, es gibt keine sonderbestimmungen für immigranten. wenn die voraussetzungen erfüllt sind, dann soll doch jeder bekommen was ihm zusteht, nicht wahr? so wie die nichte der nachbarin, die ein kind vom sohn vom hauserwirt hat, die jetzt aber mit dem buben vom postler zusammengezogen ist, der aber offiziell nicht bei ihr wohnt, damit sie beide mehr unterstützung bekommen. gelle?

mit kindergeld verhält es sich ebenso wie mit allen anderen sozialleistungen. wer anspruch darauf hat bekommt es, wenn nicht, dann nicht. und ob nun die aishe alle jahre ein kind von ohrem mann bekommt ohne jemals gearbeitet zu haben - mal davon abgesehen dass ein kind sehr wohl arbeit darstellt - oder die mizzischlampe vom fünferhaus alle jahre eins von einem anderen one-night-stand ist doch auch schon wurscht, oder?

dass oma und opa gerne in ihren alten jahren ins ausland ziehen bezweifle ich doch mal sehr stark. die omas und opas die wir heute heir bei uns sehen, waren selbst mal gastarbeiter und sind vermutlich schon seit 40 jahren hier, bzw. haben selbst schon die staatsbürgerschaft. zudem bekommt niemand einfach so die österreichische pension wer nicht in österreich gearbeitet hat. er bekommt die pension aus jenem land in dem er seine ansprüche erarbeitet hat. sollte dieser pensionsbezug unter der mindestgrenze zur ausgelichszulage liegen, dann hat man sehr wohl anspruch auf diese ausgleichszulage. dass die voraussetzung hierfür der ständige wohnsitz in österreich ist, ist wohl klar. hier melden, wieder zurück nach dingistan und dort wie die made im speck mit der österreichischen pension leben spielts nicht, bzw. nur in den köpfen stanmtischrauchgeschwängerter blauwählerhirne. dass man nun aber mit der mindestpension in österreich ganz und gar nicht wie die made im speck leben kann, dürfte wohl jedem einleuchten.

dass man hier lebt und arbeitet und nebenbei in seiner alten heimat vom gesparten geld ein haus baut, ist wohl legitim. es gibt so einige österreichische pensionisten, die sich ein feriendomizil kaufen, dort wo unsere gastarbeiter dann in ihrem gebauten haus leben. so what?

und zu guter letzt die wohnungsfrage. sozialwohnungen werden nach strengen richtlinien vergeben, wer nicht lange genug im ort gewohnt oder gearbeitet hat, bekommt keine. punkt. dass leute die hier arbeiten auch irgendwo wohnen müssen ist auch klar, oder? dass diese leute oft erstens mal mit substandardwohnungen vorlieb nehmen, die einheimische nicht mal als keller benutzen würden, ist zwar ein klischeé aus alten tagen, gilt dennoch nach wie vor auch heute noch. ebenso, dass oft genug viel zu viele menschen auf viel zu engem raum zsuammenleben. und wenn nicht, was solls? die leute leben und arbeiten hier, also brauchen sie wohnraum. es wurde noch niemand obdachlos weil ihm eine türkenfamilie die wohnung weggenommen hätte. zumindest ist mir kein solcher fall bekannt.

wie ich eingangs schrieb, geht es im grunde immer um ängste, meistens nur um die angst selbst zu kurz zu kommen. dann kommt neid dazu und unverständis. damit es noch viel leichter wird sich selbst über irgendeinen teil seiner mitmenschen zu stellen, muss man diesen klein machen, erniedrigen, diffamieren und am besten noch ein feindbild generieren. und dazu ist uns jedes mittel recht. vom babyfressenden, geldgierigen, hässlichen juden zum nach knoblauch stinkenden, dummen, faulen, den staat ausnützenden gastarbeiter ist es nicht weit.

wie wäre es, wenn wir alle menschen einfach mal als das sehen was sie sind: menschen! dann wird aus homophobie und xenophobie plötzlich menschenangst, bzw. menschenfeindlichkeit. dann werden nicht mehr schwule, lesben oder ausländer gehasst, sondern einfach nur menschen. und dann erklär mal am stammtisch dass du mensschenfeindlich bist. das geht nämlich nicht, denn dort sitzen auch menschen. meistens.

ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich all diese immer wiederkehrenden debatten ermüden. ich habe einfach keine lust mehr mitzudiskutieren, wenn mal wieder jemand dumme sprüche ablässt. ich weiss auch so langsam nicht mehr was ich dazu sagen soll, denn egal welche argumente man anführt, das gegenüber ignoriert sie oder bringt hirnrissigegegenargumente denen mann dann ob ihrer blödheuit nicht mal mehr was entgegenen kann. inzwischen ist es soweit, dass offensichtlich fremdenfeindliche menschen mit aller vehemenz behaupten gerade das nicht zus ein - fast immer mit dem argument "ich sage ja nur meine meinung/lebenserfahrung/beobachtungen". ich könnte ehrlich gesagt tatgtäglich stundenlang kotzen, aber das würde auch nicht weiterhelfen. so versinke ich zunehmend in der stillen masse, die einfach nichts mehr sagen will, weil sie eingesehen hat, dass es völlig sinnlos ist. dadurch wird aber diese andere braune masse immer lauter und fühlt sich auch noch bestärkt.

ich weiß wirklich nicht mehr wie ich damit umgehen soll......